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  • Medieninformation

Volkswagen hat sich auf den Weg zur klimaneutralen Mobilität gemacht – 2050 will das ganze Unternehmen bilanziell CO2-neutral sein. Die Strategie setzt auf vier zentrale Stellhebel: die schnelle Elektrifizierung der Fahrzeugflotte, die Dekarbonisierung von Produktion und Lieferkette, den konsequenten Einsatz von Grünstrom in der Nutzungsphase und das Recycling der Hochvolt-Batterien. Das erste Dossier fasst diese Strategie für einen raschen Überblick zusammen, die weiteren Dossiers vertiefen die vier Themenbereiche.

Way to Zero: Volkswagen stellt Fahrplan für klimaneutrale Mobilität vor

Way to Zero: Volkswagen stellt Fahrplan für klimaneutrale Mobilität vor

Mit der ersten Way to Zero-Convention hat Volkswagen heute seine Pläne zur Dekarbonisierung des Unternehmens und seiner Produkte konkretisiert. Bis spätestens 2050 will das Unternehmen bilanziell klimaneutral sein. Als neues Zwischenziel sollen die CO2-Emissionen pro Fahrzeug in Europa bis 2030 um 40 Prozent sinken – und das konzernweite Ziel von 30 Prozent deutlich übertreffen (Basis: 2018). 

Alles auf Grünstrom: Für eine CO2-neutrale Nutzung der ID. Familie

Volkswagen bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen. Darum setzt das Unternehmen bei der ID. Familie auf die bilanziell CO2-neutrale Übergabe der Fahrzeuge an die Kundinnen und Kunden. Doch damit ein Elektroauto auch in der Nutzungsphase CO2-neutral bleibt, muss es mit Grünstrom geladen werden. Um diesen verfügbar zu machen, unterstützt Volkswagen Investitionen in die Erzeugung von zusätzlichem Grünstrom.

On the Way to Zero – Die Gesamtstrategie

Volkswagen befindet sich auf dem Way to Zero. Konkret heißt das: Das Unternehmen bekennt sich zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens und zum Green Deal der Europäischen Union. Das langfristige Ziel lautet, bis 2050 vollständig klimaneutral zu sein. Dieser Marathon beginnt mit einem Sprint: Bis 2030 will Volkswagen die Emissionen pro Fahrzeug in Europa um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 2018 reduzieren, das sind im Schnitt über den gesamten Lebenszyklus hinweg 17 Tonnen CO2 weniger pro Auto. So will Volkswagen einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die begehrteste Marke für nachhaltige Mobilität werden.

Volkswagen setzt auf batterieelektrische Autos

Auf dem Weg zur CO₂-Neutralität ist das Produktportfolio ein entscheidender Hebel. Das Unternehmen macht Tempo, geht in große Stückzahlen, deckt alle Segmente ab – "so wollen wir Volkswagen zur begehrtesten Marke für nachhaltige Mobilität machen“, sagt CEO Ralf Brandstätter. In den kommenden Jahren bringt Volkswagen Pkw jedes Jahr mindestens ein neues E-Modell auf den Markt.

Weniger CO2 in Produktion und Lieferkette

Der zweite große Stellhebel auf dem Way to Zero ist die CO2-Reduktion in Lieferkette und Produktion. 2030 soll der allergrößte Teil des Energiebezugs für die weltweiten Fahrzeugwerke von Volkswagen aus erneuerbaren Energien stammen. Die Dekarbonisierung der Produktion schließt auch die Lieferanten ein. Die Lieferkette und die Produktion machen etwa 48 Prozent des CO2-Footprints eines Elektroautos aus.

Grüner Strom für die neuen E-Autos

Der CO2-Footprint eines Elektroautos entsteht zu 46 Prozent während der Nutzungsphase. Deshalb macht Volkswagen den konsequenten Einsatz von Grünstrom zum dritten Stellhebel seines Way to Zero. Denn nur wenn die Kunden ihre E-Autos mit sauberem Strom laden, entfaltet die neue nachhaltige Mobilität ihr volles Umwelt-Potenzial.

Nach dem Fahrzeugleben

Die Dekarbonisierungsstrategie von Volkswagen reicht weit über das Fahrzeugleben hinaus. Volkswagen Group Components betreibt am Standort Salzgitter die konzernweit erste Anlage für das Recycling von Hochvolt-Fahrzeugbatterien - ein konsequenter Schritt der nachhaltigen End-to-End-Verantwortung für die gesamte Wertschöpfungskette der E-Fahrzeug-Batterie.